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Tierische Symbiose (Parasitismus) Teil 4
Kommensalismus. Beziehungen, in denen ein Partner dem anderen nützt, ohne dem anderen zu schaden, wie bereits erwähnt, werden als Kommunismus bezeichnet. Der Kommensualismus manifestiert sich auf vielfältige Weise und bietet daher eine Reihe von Möglichkeiten: Ein gutes Beispiel für den Kommodialismus sind einige der Utopoden-Krebstiere, die an der Haut des Wals befestigt sind. Sie haben den Vorteil einer schnelleren Bewegung, und der Wal fühlt sich praktisch unwohl. Im Allgemeinen haben die Partner keine gemeinsamen Interessen, und jeder von ihnen hat seine eigenen einzigartigen Eigenschaften...
6 лет назад
Symbiose in der Tierwelt Teil 4
Die Bedeutung des Wettbewerbs als Umweltfaktor. Wie bereits erwähnt, spielt der Wettbewerb eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Artenzusammensetzung und der Regulierung der Artenzahl in der Gemeinschaft. Ökologen sind sich bewusst, dass Organismen mit ähnlichen Lebensstilen und Strukturen nicht an den gleichen Orten leben. Und wenn doch, nutzen sie unterschiedliche Ressourcen und sind zu unterschiedlichen Zeiten aktiv. Ihre ökologischen Nischen scheinen sich in Zeit und Raum zu unterscheiden...
6 лет назад
Interspezifischer Wettbewerb unter den Tieren
Zwischenspezifischer Wettbewerb. Interspezifischer Wettbewerb ist definiert als aktive Suche nach zwei oder mehr Arten desselben Lebensraumes. Zwischen Arten mit ähnlichen ökologischen Anforderungen entstehen in der Regel Wettbewerbsbeziehungen. Der Wettbewerb zwischen den Arten ist in der Natur äußerst verbreitet und betrifft praktisch alle Arten, da eine Art selten auch nur einem geringen Druck anderer Arten ausgesetzt ist. Im Zusammenleben ist jeder von ihnen benachteiligt, weil die Anwesenheit...
6 лет назад
Symbiose in der Tierwelt Teil 2
Neutralism. Wenn sich zwei Arten nicht gegenseitig beeinflussen, dann findet Neutralität statt. Im Neutralismus stehen Individuen nicht in direkter Beziehung zueinander. Beide Arten leben auf dem gleichen Gebiet, ohne in Kontakt zu kommen, so dass ihr Zusammenleben für sie keine positiven und negativen Folgen hat, sondern vom Zustand der Gemeinschaften als Ganzes abhängt. So kommen Elche und Eichhörnchen (oder Spechte und Drosseln), die im selben Wald leben, praktisch nicht in Kontakt. Neutralistische Beziehungen werden in artenreichen Gemeinschaften entwickelt...
6 лет назад
Symbiose in der Tierwelt Teil 1
In der Natur ist nicht jeder lebende Organismus isoliert. Es ist von vielen anderen Wildtierarten umgeben. Und sie alle interagieren miteinander. Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihr Einfluss auf die Lebensbedingungen sind eine Kombination biotischer Faktoren. Biotische Faktoren sind eine Reihe von Einflüssen der Lebensaktivität einiger Organismen auf andere. Unter ihnen werden sie in der Regel herausgegriffen: Die Wirkung biotischer Faktoren kann als eine Auswirkung auf die Umwelt, auf einzelne...
6 лет назад
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