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Der hilflose Knabe анализ текста на немецком. Geschichten vom Herrn K.

Der Hauptidee des Textes ist, dass es wichtig ist, seine Gefühle und Verletzungen nicht in sich zu behalten, sondern sie auszudrücken, um innerlich nicht zu leiden. „Der hilflose Knabe“ ist achtzeilig. Der Text ist  nach einem bestimmten Schema gebaut. Exposition ("Herr K. sprach über die Unart, erlittenes Unrecht stillschweigend in sich hineinzufressen, und erzählte folgende Geschichte…"), Dialog (direkter Dialog zwischen einem Mann und einem weinenden Jungen) und die Geschichte hat ein offenes Ende, das es dem Leser ermöglicht, die Grundidee des Textes zu verstehen. Dieser Text hat eine Exposition (Herr K. spricht über das Thema), einen Dialog (Frage des Mannes an den weinenden Jungen und Antwort des Jungen) und eine moralisch-didaktische Schlussfolgerung (der Mann hilft dem Jungen, seine Gefühle auszudrücken). Herr K. erzählt die Geschichte eines Jungen, der wegen verlorener Geldstücke für das Kino weint. Ein Mann fragt ihn nach dem Grund seines Kummers und hilft ihm, seine Gefühle

Der Hauptidee des Textes ist, dass es wichtig ist, seine Gefühle und Verletzungen nicht in sich zu behalten, sondern sie auszudrücken, um innerlich nicht zu leiden.

„Der hilflose Knabe“ ist achtzeilig.

Der Text ist  nach einem bestimmten Schema gebaut.

Exposition ("Herr K. sprach über die Unart, erlittenes Unrecht stillschweigend in sich hineinzufressen, und erzählte folgende Geschichte…"), Dialog (direkter Dialog zwischen einem Mann und einem weinenden Jungen) und die Geschichte hat ein offenes Ende, das es dem Leser ermöglicht, die Grundidee des Textes zu verstehen.

Dieser Text hat eine Exposition (Herr K. spricht über das Thema), einen Dialog (Frage des Mannes an den weinenden Jungen und Antwort des Jungen) und eine moralisch-didaktische Schlussfolgerung (der Mann hilft dem Jungen, seine Gefühle auszudrücken).

Herr K. erzählt die Geschichte eines Jungen, der wegen verlorener Geldstücke für das Kino weint. Ein Mann fragt ihn nach dem Grund seines Kummers und hilft ihm, seine Gefühle auszudrücken, indem er ihm den letzten Groschen wegnimmt. In dieser Geschichte ist die Botschaft, dass man nicht schweigen muss, wenn etwas nicht passt.

Akteure im Text: Herr K., der weinende Junge, der Mann.

Die Lexik dieser Kalendergeschichte ist einfach und alltäglich, mit Wörtern, die Gefühle und Handlungen beschreiben (weinen, schreien, streicheln).

Die Syntax des Textes ist einfach, mit kurzen Sätzen und klaren Strukturen.

Der Text verwendet auch direkte Sprache, um die Grundidee des Textes klarer auszudrücken.

Grammatische Techniken im Text: Verwendung von direkter Rede, Fragestellungen zur Interaktion zwischen den Charakteren.

Abschließend sei untersuchen, dass diese Geschichte über den hilflose Knabe und einen Mann unter Behaltung bestimmter gemeinsamer Züge (Kürze, Dialog, moralisch-didaktische Zuspitzung) darüber hinaus ihre künstlerische und sprachliche Eigenart besitzt.