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Platz in der Familie, Platz im Unternehmen

Der Platz, den wir in unserer Arbeit einnehmen, und die Beziehungen, die wir zu unseren Kollegen haben, können ihren Ursprung in der Familiengeschichte haben. Narzisstische Verletzung und Suche nach Anerkennung Winnicott definiert Narzissmus als "das, was es dem Einzelnen erlaubt, sich selbst zu respektieren und gleichzeitig ein gutes Verhältnis zur Außenwelt zu pflegen". Sie entwickelt sich von den ersten Lebensjahren an durch die Betreuung der Eltern und ermöglicht die Bestätigung der Identität. Auf der Grundlage dieses Selbstbildes baut das Kind seine Beziehung zu anderen auf. Wenn die elterliche Umgebung versagt, entweder durch übermäßige Autorität oder Fahrlässigkeit, baut sich das Kind ein negatives Bild von sich selbst auf, leiht sich Zweifel und Scham. Er fühlt sich unfähig und unbefriedigend, kann sich nicht als gleichwertig mit dem anderen positionieren und fühlt sich ständig gedrängt, ihn zufrieden zu stellen, um seine Liebe zu verdienen. Innerhalb der Familie geschaffen, wi
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Der Platz, den wir in unserer Arbeit einnehmen, und die Beziehungen, die wir zu unseren Kollegen haben, können ihren Ursprung in der Familiengeschichte haben.

Narzisstische Verletzung und Suche nach Anerkennung

Winnicott definiert Narzissmus als "das, was es dem Einzelnen erlaubt, sich selbst zu respektieren und gleichzeitig ein gutes Verhältnis zur Außenwelt zu pflegen". Sie entwickelt sich von den ersten Lebensjahren an durch die Betreuung der Eltern und ermöglicht die Bestätigung der Identität. Auf der Grundlage dieses Selbstbildes baut das Kind seine Beziehung zu anderen auf.

Wenn die elterliche Umgebung versagt, entweder durch übermäßige Autorität oder Fahrlässigkeit, baut sich das Kind ein negatives Bild von sich selbst auf, leiht sich Zweifel und Scham. Er fühlt sich unfähig und unbefriedigend, kann sich nicht als gleichwertig mit dem anderen positionieren und fühlt sich ständig gedrängt, ihn zufrieden zu stellen, um seine Liebe zu verdienen.

Innerhalb der Familie geschaffen, wird die narzisstische Verletzung, wenn sie nicht behoben wird, in beruflichen Beziehungen wiedergegeben. Es kann eine Haltung der Hyperaktivität erklären, die darauf abzielt, vom Vorgesetzten Anerkennung zu erhalten, am Ursprung übermäßiger Ambitionen oder sogar einer Unfähigkeit, Wettbewerb zu akzeptieren. Der Einzelne kann auch unbewusst die gescheiterten Beziehungen zu seinen Eltern in der Kindheit wiederholen, indem er sich ausgebeutet, Opfer einer Ungerechtigkeit oder das Gefühl hat, dass er oder sie nicht für das, was er oder sie wert ist, anerkannt wird.

Stellung der Frau und ungelernte Beschäftigung

In vielen Kulturen wird die Zukunft der Frau nur als Mutter und Hausfrau konzipiert. Während die Jungen von den Eltern investiert und zu einem brillanten Studium ermutigt werden, wird die Schulbildung der Mädchen diskreditiert, was zu einem Mangel an elterlicher Kontrolle führt.

Wenn diese Frauen als Erwachsene in den Arbeitsmarkt eintreten, sind sie auf gering qualifizierte Tätigkeiten wie Reinigungspersonal beschränkt. Die Arbeitsbedingungen dieses Berufs spiegeln jedoch die Situation des Kindes wider, indem sie den Mangel an Aufmerksamkeit und Anerkennung wiederholen. Als Schattenarbeiter sind Hauswirtschafter unsichtbar: Ihre Stunden stimmen mit den Schließzeiten der Unternehmen überein und ihre Fähigkeiten gelten als zufriedenstellend, wenn sie nicht bemerkt werden, dass sie gearbeitet haben.

Schließlich werden im familiären und beruflichen Bereich die Beziehungen zu anderen wiederholt und sind Teil des Registers der Selbsthingabe: Das Leben für den Ehemann und die Kinder im familiären Umfeld geben; am Arbeitsplatz Aufgaben erfüllen, die dazu dienen, das berufliche (Bürounterhalt) oder persönliche (Haushaltsunterhalt) Leben eines anderen zu ermöglichen, allein und für einen immer abwesenden Arbeitgeber.

Die Verbindungen zwischen Familie und Unternehmen bei der Unterwerfung unter die Autorität

Die Unterwerfung unter die Autorität ist ein in der Sozialpsychologie studiertes Phänomen. Beschrieben durch die Erfahrung von Stanley Milgram, definiert es den Akt der Änderung des Verhaltens einer Person, um sich einer als legitim empfundenen Autorität zu unterwerfen. Sie geschieht unter bestimmten Bedingungen: Sie befindet sich auf der interindividuellen Ebene, impliziert einen Statusunterschied zwischen den Protagonisten und ist gekennzeichnet durch den expliziten (nicht verborgenen) Wunsch, das Individuum zu beeinflussen.

Die im Anschluss an dieses Experiment durchgeführte Arbeit zeigte, dass die Familienbildung in direktem Zusammenhang mit diesem Phänomen steht, da die Familie das erste Verhältnis zur Autorität darstellt und das Kind lehrt, sich den Wünschen der Eltern zu unterwerfen. Psychologen sprechen von der Verinnerlichung eines Submissionsstandards.

Durch seine vertikale Organisation ist das Unternehmen eine spezifische soziale Gruppe, die besonders geneigt ist, die Mechanismen der Unterwerfung unter die Autorität zu wiederholen: Jeder Mitarbeiter berichtet direkt an einen Vorgesetzten, der in einer gesunden Organisation eine legitime Autorität darstellt und einen höheren Status hat (Executive). So spielen die Autoritätsbeziehungen zwischen einer hierarchischen Hierarchie und ihrem Mitarbeiter einerseits die Beziehungen zwischen der übergeordneten Figur und dem Kind wieder.