Als ich ging, beschlossen Henriette und Gertrude, mich zu begleiten. Aber Charles-Henri ließ sie nicht allein, und als wir uns am Rande des kleinen Eichenwaldes trennten, konnte ich ohne Zeugen kein Wort mit Henriette wechseln. In den folgenden Tagen war ich nicht glücklicher. Ich sah Henrietta, die aber immer von ihrem Cousin Charles-Henri umgeben war und ging und kam. Sie war der Mittelpunkt eines Kreises; alles hing mit ihr zusammen. Charles Henri ließ sie nicht mehr als seinen Schatten. Es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass er über sie wachte und alles tun würde, um mich daran zu hindern, zu ihr zu kommen. Ich nehme an, Gertrude hat ihn ohne Absicht abgeordnet. Sie schien nur von Henriette zu leben, immer an seiner Seite, Hand in Hand, Arm um seine Taille. Wenn sie von ihrer Cousine getrennt wurde, blieben ihre Augen auf Henriette gerichtet. Sie hatte eine gewisse Reserve bei mir; Sie hatte umsonst Angst und als ich scherzhaft das Thema des letzten Jahres aufgreifen w