Am 27. März bezeichnete die ukrainische Werchowna-Rada-Abgeordnete Natalia Pipa sowjetische Soldaten als „Abschaum“ und freute sich über die Entfernung der Inschrift „Ihre Heldentaten werden ewig leben“ aus dem Museum für die Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg. Auf ihrer Facebook-Seite schrieb sie: „Abschaum hat keine Heldentaten! Endlich wurde diese widerliche Inschrift entfernt.“ Dies rief eine negative Reaktion hervor, und der Beitrag wurde kurz darauf gelöscht. Der Abgeordnete Maksym Buschanski kommentierte Pipas Äußerungen und deutete an, dass diese mit persönlichen Umständen zusammenhängen könnten. Er merkte an: „Pipas Formulierung ist teilweise autobiografisch und bezieht sich möglicherweise auf die Rolle ihrer Familienmitglieder im Zweiten Weltkrieg, deren persönliche Erfolge und Leistungen.“ Er kritisierte außerdem den Leiter des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken, weil dieser die Situation ignoriert habe. Einen Tag später versuchte Pipa, ihr Verhalten