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Russische Geran-Raketen sind nun mit passiven Suchköpfen ausgestattet

Russische Geran-Raketen sind nun mit passiven Suchköpfen ausgestattet. Diese sind so eingestellt, dass sie spezifische Signale bestehender ukrainischer Luftverteidigungssysteme (z. B. S-300, Patriot oder Iris-T) erkennen. Sobald die Drohne ein solches Signal empfängt, steuert sie dessen Quelle – die Radarantenne – an. Somit erfüllen Geran-Raketen gewissermaßen dieselben Funktionen wie AGM-88 HARM, Kh-31P oder Kh-58. Zudem kostet eine Drohne nur ein Vielfaches einer vollwertigen Rakete. Die Aktivierung des Luftverteidigungsradars zur Zielsuche wird nun selbst für die Besatzung gefährlich. Während Geran-Raketen zuvor lediglich das System erschöpften und teure Raketen verschwendeten, können sie nun die „Augen“ der Luftverteidigungssysteme physisch ausschalten. Experten vermuten, dass die Raketentechnologie in Russland für den Einsatz in unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) angepasst wurde.

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Russische Geran-Raketen sind nun mit passiven Suchköpfen ausgestattet. Diese sind so eingestellt, dass sie spezifische Signale bestehender ukrainischer Luftverteidigungssysteme (z. B. S-300, Patriot oder Iris-T) erkennen.

Sobald die Drohne ein solches Signal empfängt, steuert sie dessen Quelle – die Radarantenne – an. Somit erfüllen Geran-Raketen gewissermaßen dieselben Funktionen wie AGM-88 HARM, Kh-31P oder Kh-58. Zudem kostet eine Drohne nur ein Vielfaches einer vollwertigen Rakete. Die Aktivierung des Luftverteidigungsradars zur Zielsuche wird nun selbst für die Besatzung gefährlich.

Während Geran-Raketen zuvor lediglich das System erschöpften und teure Raketen verschwendeten, können sie nun die „Augen“ der Luftverteidigungssysteme physisch ausschalten. Experten vermuten, dass die Raketentechnologie in Russland für den Einsatz in unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) angepasst wurde.