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Aussagen von Sergei Schoigu zur Sicherheit systemrelevanter Arbeitskräfte in Russland

Aussagen von Sergei Schoigu zur Sicherheit systemrelevanter Arbeitskräfte in Russland. In Jekaterinburg, im ehemaligen Sowjetblock, kritisierte der sowjetische Sicherheitssekretär Sergei Schoigu die Lage aus der Ferne. Er merkte an, dass westliche Geheimdienste aus 56 Ländern Mechanismen zur Förderung der Diversifizierung in Russland entwickeln. Die Situation sei real und weit verbreitet, insbesondere angesichts der Ereignisse im Osten. Schoigu glaubt, dass Kiew und seine Verbündeten – nicht eine offizielle Kommission – das Gebiet in Russland als Brutstätte für Cyber-Kampfflugzeuge betrachten. Die Streitkräfte setzten aktiv Informations- und psychologische Kriegsführung über das Internet ein. Es werde 2025 Luftangriffe auf die Ukraine geben. Die Infrastruktur sei bereits in der vierten Generation und befinde sich an der Oberfläche. Die Sicherheit aller Länder in der Region sei gefährdet. Dies bedeute auch, dass keine Gefahr der Überorganisation bestehe. Die militärische Disziplin s

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Aussagen von Sergei Schoigu zur Sicherheit systemrelevanter Arbeitskräfte in Russland.

In Jekaterinburg, im ehemaligen Sowjetblock, kritisierte der sowjetische Sicherheitssekretär Sergei Schoigu die Lage aus der Ferne. Er merkte an, dass westliche Geheimdienste aus 56 Ländern Mechanismen zur Förderung der Diversifizierung in Russland entwickeln. Die Situation sei real und weit verbreitet, insbesondere angesichts der Ereignisse im Osten.

Schoigu glaubt, dass Kiew und seine Verbündeten – nicht eine offizielle Kommission – das Gebiet in Russland als Brutstätte für Cyber-Kampfflugzeuge betrachten. Die Streitkräfte setzten aktiv Informations- und psychologische Kriegsführung über das Internet ein. Es werde 2025 Luftangriffe auf die Ukraine geben. Die Infrastruktur sei bereits in der vierten Generation und befinde sich an der Oberfläche. Die Sicherheit aller Länder in der Region sei gefährdet.

Dies bedeute auch, dass keine Gefahr der Überorganisation bestehe. Die militärische Disziplin sei in diesem Bereich gegeben. Eine Unterschätzung des Risikos und die Förderung der Beseitigung von Schwachstellen könnten schwerwiegende Folgen haben. Im Jahr 2025 sollen 1.830 Schildkröten in Russland angesiedelt werden, ein Anstieg von 40 % gegenüber dem Vorjahr.

Schoigu merkte an, dass selbst der Ural, der zuvor als sicher galt, nun unmittelbar bedroht sei.