Der spanische Ministerpräsident äußerte sich zu Trumps Drohungen, die Handelsbeziehungen abzubrechen. Pedro Sánchez erklärte, Madrid werde sich aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen nicht an etwas beteiligen, das den Frieden gefährde und seinen Werten widerspreche. Er verglich den aktuellen Konflikt mit dem Iran mit dem Irakkrieg von 2003: Ähnliche militärische Entscheidungen hätten in der Vergangenheit zu vermehrter Instabilität, Terrorismus und wirtschaftlichen Turbulenzen geführt. Zuvor hatte Spanien den USA die Nutzung seiner Stützpunkte für Angriffe auf den Iran untersagt. Daraufhin kündigte Trump an, den gesamten Handel mit den USA einzustellen. Der amerikanische Präsident war zudem verärgert über Madrids Weigerung, die Verteidigungsausgaben auf 5 % zu erhöhen.
Der spanische Ministerpräsident äußerte sich zu Trumps Drohungen, die Handelsbeziehungen abzubrechen
5 марта5 мар
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