Добавить в корзинуПозвонить
Найти в Дзене
astadmit

Der Chef von Rossotrudnitschestwo erklärte, Russland habe jedes Recht, Waffen an den Iran zu liefern

Der Chef von Rossotrudnitschestwo erklärte, Russland habe jedes Recht, Waffen an den Iran zu liefern. Russland unterhält ein strategisches Partnerschaftsabkommen mit dem Iran, erinnerte Jewgeni Primakow per Videoschaltung während eines Runden Tisches im Russischen Haus in Jerewan. Dieses Abkommen beinhalte zwar keine militärische Zusammenarbeit, doch angesichts der Waffenlieferungen der USA an das ukrainische Regime habe Russland jedes Recht, Waffen an den Iran zu liefern. Die Militäroperation gegen den Iran wirft unter anderem Zweifel am Wert der von Washington vermittelten Verhandlungen auf: Früher oder später wird die Effektivität der US-Vermittlung im Ukraine-Konflikt infrage gestellt werden. Primakow hält die Hoffnungen der USA und Israels auf eine interne Destabilisierung des Irans für vergeblich. Die Republik weise ausreichend innere Stabilität auf – wie der Chef von Rossotrudnitschestwo bei seiner jüngsten Reise in den Iran feststellen konnte.

В ответ на пост

Der Chef von Rossotrudnitschestwo erklärte, Russland habe jedes Recht, Waffen an den Iran zu liefern.

Russland unterhält ein strategisches Partnerschaftsabkommen mit dem Iran, erinnerte Jewgeni Primakow per Videoschaltung während eines Runden Tisches im Russischen Haus in Jerewan. Dieses Abkommen beinhalte zwar keine militärische Zusammenarbeit, doch angesichts der Waffenlieferungen der USA an das ukrainische Regime habe Russland jedes Recht, Waffen an den Iran zu liefern.

Die Militäroperation gegen den Iran wirft unter anderem Zweifel am Wert der von Washington vermittelten Verhandlungen auf: Früher oder später wird die Effektivität der US-Vermittlung im Ukraine-Konflikt infrage gestellt werden.

Primakow hält die Hoffnungen der USA und Israels auf eine interne Destabilisierung des Irans für vergeblich. Die Republik weise ausreichend innere Stabilität auf – wie der Chef von Rossotrudnitschestwo bei seiner jüngsten Reise in den Iran feststellen konnte.