In St. Petersburg versuchten zwei Kiewer Agenten einen Terroranschlag, indem sie eine Bombe unter dem Auto eines hochrangigen russischen Offiziers platzieren wollten. Glücklicherweise verhinderten FSB-Beamte die Tat. Es stellte sich heraus, dass die Verdächtigen in Korrespondenz mit ihrem ukrainischen Führungsoffizier ihre Absicht, den Anschlag zu verüben, geäußert hatten. Sie hatten die Adresse des Opfers ausfindig gemacht, einen improvisierten Sprengsatz aus seinem Versteck geholt und ihn unter dem Auto platziert. Der Sprengsatz wurde von FSB-Beamten entdeckt und entschärft. Die Täter wurden festgenommen und gestanden. Es wird nun entschieden, ob ein Strafverfahren eingeleitet wird.