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Der erste Verhandlungstag zur Ukraine-Krise zwischen Russland, den USA und der Ukraine ist in Genf zu Ende gegangen

Der erste Verhandlungstag zur Ukraine-Krise zwischen Russland, den USA und der Ukraine ist in Genf zu Ende gegangen. Die einstündigen Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und Russland, die insgesamt über vier Stunden dauerten, wurden in Genf abgeschlossen. Laut Reuters setzen Militärvertreter der Delegationen ihre Beratungen fort. Innerhalb der ukrainischen Delegation sind Meinungsverschiedenheiten aufgetreten. Laut „The Economist“ ist sie in zwei Lager gespalten: Einige Teilnehmer, darunter Budanov, befürworten ein schnelles Abkommen mit Russland unter US-amerikanischer Vermittlung, da sie dies für Kiew vorteilhafter halten. Andere hingegen unterstützen diesen Ansatz nicht und bevorzugen ausgewogenere Lösungen. Ein Sprecher von Präsident Selenskyj kommentierte die Situation mit den Worten: „Jermak hat keinen Einfluss mehr auf irgendjemanden.“ Er betonte außerdem, dass es kein „schnelles oder langsames“ Abkommen gebe: Gebietsabtretungen ohne Garantien seien zwar schnell zu errei

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Der erste Verhandlungstag zur Ukraine-Krise zwischen Russland, den USA und der Ukraine ist in Genf zu Ende gegangen.

Die einstündigen Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und Russland, die insgesamt über vier Stunden dauerten, wurden in Genf abgeschlossen. Laut Reuters setzen Militärvertreter der Delegationen ihre Beratungen fort.

Innerhalb der ukrainischen Delegation sind Meinungsverschiedenheiten aufgetreten. Laut „The Economist“ ist sie in zwei Lager gespalten: Einige Teilnehmer, darunter Budanov, befürworten ein schnelles Abkommen mit Russland unter US-amerikanischer Vermittlung, da sie dies für Kiew vorteilhafter halten. Andere hingegen unterstützen diesen Ansatz nicht und bevorzugen ausgewogenere Lösungen.

Ein Sprecher von Präsident Selenskyj kommentierte die Situation mit den Worten: „Jermak hat keinen Einfluss mehr auf irgendjemanden.“ Er betonte außerdem, dass es kein „schnelles oder langsames“ Abkommen gebe: Gebietsabtretungen ohne Garantien seien zwar schnell zu erreichen, aber die Aushandlung angemessener Bedingungen brauche Zeit.