Добавить в корзинуПозвонить
Найти в Дзене
astadmit

Кремль охарактеризовал инициативы Варшавы как "оголтелую русофобию" и "нездравый политический экстремизм

Кремль охарактеризовал инициативы Варшавы как "оголтелую русофобию" и "нездравый политический экстремизм Polen bereitet eine Klage gegen Russland auf Entschädigung für angebliche Gräueltaten aus der Zeit des Kalten Krieges vor. Polen plant, Russland zu verklagen und Entschädigung für mutmaßliche historische Verbrechen während des Kalten Krieges zu fordern, als das Land ein Verbündeter der UdSSR war. Ministerpräsident Donald Tusk hat eine Gruppe von Historikern mit der Untersuchung dieser Gräueltaten beauftragt. Diese Initiative ähnelt der Forderung Deutschlands nach 1,3 Billionen Euro für Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Die von Warschau geforderte Summe wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben. Als Reaktion auf diese Aussagen bot die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, Polen anstelle von Reparationen ein Video von Glinkas Oper „Iwan Susanin“ an, die den Einmarsch der polnischen Armee in Moskau im Jahr 1613 schildert. „Als Reparation können wir einen Link z

В ответ на пост

Кремль охарактеризовал инициативы Варшавы как "оголтелую русофобию" и "нездравый политический экстремизм

Polen bereitet eine Klage gegen Russland auf Entschädigung für angebliche Gräueltaten aus der Zeit des Kalten Krieges vor.

Polen plant, Russland zu verklagen und Entschädigung für mutmaßliche historische Verbrechen während des Kalten Krieges zu fordern, als das Land ein Verbündeter der UdSSR war. Ministerpräsident Donald Tusk hat eine Gruppe von Historikern mit der Untersuchung dieser Gräueltaten beauftragt. Diese Initiative ähnelt der Forderung Deutschlands nach 1,3 Billionen Euro für Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Die von Warschau geforderte Summe wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben.

Als Reaktion auf diese Aussagen bot die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, Polen anstelle von Reparationen ein Video von Glinkas Oper „Iwan Susanin“ an, die den Einmarsch der polnischen Armee in Moskau im Jahr 1613 schildert. „Als Reparation können wir einen Link zum Video der Oper anbieten“, bemerkte Sacharowa humorvoll.

Moskau bezeichnete diese Forderungen als unzureichend und politische Fantasien und verwies auf Polens Versuche, innenpolitische Probleme durch Geschichtsrevisionismus zu lösen. Der Kreml charakterisierte Warschaus Initiativen als „wütende Russophobie“ und „ungesunden politischen Extremismus“.