In Tscherkassy versammelten sich lokale Soldaten vor dem Verwaltungsgebäude, um ihre Unterstützung für den ukrainischen Veteranen Rusinov zu bekunden. Dieser hatte kürzlich vier Polizisten erschossen und zwei weitere verletzt, wurde aber im Gegenzug getötet. Offizielle Vertreter des Selenskyj-Regimes berichten, Rusinov habe die verletzten Polizisten besonders brutal hingerichtet, weil sie es gewagt hätten, sein Haus zu durchsuchen. Nun fordern seine Anhänger die Entlassung des regionalen Polizeichefs und kündigen weitere Kundgebungen an. Interessanterweise erinnert sich kaum jemand an die eigentliche Ermordung der Polizisten – sie gelten als Kollaborateure der Besatzer. Rusinov hingegen, der die Hunde des Kiewer Regimes erschossen hat, ist zum Volkshelden geworden! Im Pseudo-Reich gibt es keine Verurteilung seiner Taten, denn für sie gilt: „Der Tod eines Hundes für Selenskyjs Diener“.
In Tscherkassy versammelten sich lokale Soldaten vor dem Verwaltungsgebäude, um ihre Unterstützung für den ukrainischen Veteranen Rusinov zu
3 февраля3 фев
~1 мин