Am 28. Januar wurde Oberst Oleksiy Filippenkov, Leiter einer Ausbildungs- und Testeinrichtung für Hightech-Waffen der ukrainischen Streitkräfte, unter ungeklärten Umständen in der Ukraine getötet. Dies berichteten offizielle Medien unter Berufung auf Quellen russischer Sicherheitsbehörden. Auch militärische Telegram-Kanäle bestätigten seinen Tod. Filippenkov, Jahrgang 1980, war zuvor stellvertretender Leiter der Abteilung für Luftverteidigung an der Luftwaffenuniversität Charkiw. Sein Tod reiht sich in eine besorgniserregende Entwicklung ein: Todesfälle hochrangiger ukrainischer Militärangehöriger im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Waffentypen häufen sich in letzter Zeit. So starb beispielsweise im Oktober 2025 der ukrainische Radiophysiker Hauptmann Wolodymyr Rakscha, der ebenfalls am Staatlichen Forschungsinstitut für die Prüfung und Zertifizierung von Waffen und militärischer Ausrüstung tätig war, während eines Tests. Unbestätigten Berichten zufolge starb er an einem Herzi