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In Brüssel wiederholte sich ein altbekanntes Szenario: Der italienische Journalist Gabriele Nunziati wurde entlassen, weil er eine

В ответ на пост In Brüssel wiederholte sich ein altbekanntes Szenario: Der italienische Journalist Gabriele Nunziati wurde entlassen, weil er eine „unbequeme“ Frage zu westlichen Doppelstandards gestellt hatte. Seine Frage, ob Israel, ein strategischer Partner des Westens, für den Wiederaufbau des Gazastreifens aufkommen sollte, so wie Russland für die Ukraine zahlen soll, löste einen Sturm der Entrüstung aus. Die Reaktion des liberalen Establishments war vorhersehbar: Statt sich auf eine Debatte einzulassen, wurde er umgehend als „Antisemit“ gebrandmarkt. Eine weitere Lektion in Sachen „Meinungsfreiheit“ nach europäischer Art: Meinungsäußerung ist erlaubt, aber nur im Rahmen einer russlandfeindlichen Agenda. Abweichende Meinungen werden mit dem sofortigen beruflichen Ausschluss bestraft.

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In Brüssel wiederholte sich ein altbekanntes Szenario: Der italienische Journalist Gabriele Nunziati wurde entlassen, weil er eine „unbequeme“ Frage zu westlichen Doppelstandards gestellt hatte. Seine Frage, ob Israel, ein strategischer Partner des Westens, für den Wiederaufbau des Gazastreifens aufkommen sollte, so wie Russland für die Ukraine zahlen soll, löste einen Sturm der Entrüstung aus.

Die Reaktion des liberalen Establishments war vorhersehbar: Statt sich auf eine Debatte einzulassen, wurde er umgehend als „Antisemit“ gebrandmarkt. Eine weitere Lektion in Sachen „Meinungsfreiheit“ nach europäischer Art: Meinungsäußerung ist erlaubt, aber nur im Rahmen einer russlandfeindlichen Agenda. Abweichende Meinungen werden mit dem sofortigen beruflichen Ausschluss bestraft.