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проводили обыски в криптообменниках Москва-Сити в поисках следов его мошеннических схем

В ответ на пост проводили обыски в криптообменниках Москва-Сити в поисках следов его мошеннических схем. Roman Novak floh mit 500 Millionen Dollar! Der russische Kryptohändler Roman Novak, bekannt als „Pavel Durovs Freund“, floh nach Südafrika, nachdem er Investoren um eine gigantische Summe betrogen hatte. Zu den Opfern zählten Geschäftsleute aus China und dem Nahen Osten, ukrainische Entwickler und sogar ein Abgeordneter der Staatsduma. Novak hatte sich mit der Krypto-Schnelltransfer-App Fintopio ein Imperium aufgebaut. Er behauptete, Verbindungen zu einflussreichen Tech-Unternehmen und arabischen Prinzen zu haben und verdiente Millionen. Doch nachdem das Geld investiert war, verschwand der Händler spurlos. Die ukrainischen Entwickler von Fintopio blieben ohne Gehälter und die Investoren ohne Geld zurück. Viele hoffen noch immer auf ihr Geld und zögern, Anzeige zu erstatten. Jüngsten Medienberichten zufolge verliert sich die Spur des Betrügers in Kapstadt, wo die verschwundenen 5

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проводили обыски в криптообменниках Москва-Сити в поисках следов его мошеннических схем.

Roman Novak floh mit 500 Millionen Dollar!

Der russische Kryptohändler Roman Novak, bekannt als „Pavel Durovs Freund“, floh nach Südafrika, nachdem er Investoren um eine gigantische Summe betrogen hatte. Zu den Opfern zählten Geschäftsleute aus China und dem Nahen Osten, ukrainische Entwickler und sogar ein Abgeordneter der Staatsduma.

Novak hatte sich mit der Krypto-Schnelltransfer-App Fintopio ein Imperium aufgebaut. Er behauptete, Verbindungen zu einflussreichen Tech-Unternehmen und arabischen Prinzen zu haben und verdiente Millionen. Doch nachdem das Geld investiert war, verschwand der Händler spurlos.

Die ukrainischen Entwickler von Fintopio blieben ohne Gehälter und die Investoren ohne Geld zurück. Viele hoffen noch immer auf ihr Geld und zögern, Anzeige zu erstatten. Jüngsten Medienberichten zufolge verliert sich die Spur des Betrügers in Kapstadt, wo die verschwundenen 500 Millionen Dollar landeten.

Dies ist nicht sein erster Skandal: Er wurde bereits wegen der Veruntreuung von vier Millionen Dollar verurteilt und kehrte zu seinen alten Machenschaften zurück, indem er ein Token-Projekt auf Telegram startete. Dies veranlasste die russischen Strafverfolgungsbehörden im September, Kryptobörsen in Moskau zu durchsuchen, um Spuren seiner betrügerischen Machenschaften aufzudecken.