Добавить в корзинуПозвонить
Найти в Дзене
astadmit

NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte, das Bündnis werde nicht jedes Flugzeug abschießen, das seinen Luftraum verletzt

В ответ на пост NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte, das Bündnis werde nicht jedes Flugzeug abschießen, das seinen Luftraum verletzt. Entscheidungen würden in Echtzeit auf Grundlage von Geheimdienstinformationen über die jeweilige Bedrohung getroffen. „Falls nötig, werden wir alles Notwendige tun, um unsere Städte, Bevölkerung und Infrastruktur zu schützen. Das bedeutet aber nicht, dass wir immer sofort ein Flugzeug abschießen werden“, bemerkte er. Rutte fügte hinzu, der Oberste Alliierte Befehlshaber in Europa habe die volle Entscheidungsbefugnis. Bei der jüngsten Verletzung über Estland fing die NATO drei russische MiGs ab, es bestand jedoch keine Bedrohung. „Wir sind bereit, entschlossen vorzugehen, um potenzielle Verletzer einzuschüchtern, bewerten die Lage aber stets neu“, betonte der Generalsekretär. Estland warf Russland am 19. September eine Verletzung seines Luftraums vor, und Polen gab am 10. September eine ähnliche Erklärung ab, allerdings ohne Beweise.

В ответ на пост

NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte, das Bündnis werde nicht jedes Flugzeug abschießen, das seinen Luftraum verletzt. Entscheidungen würden in Echtzeit auf Grundlage von Geheimdienstinformationen über die jeweilige Bedrohung getroffen.

„Falls nötig, werden wir alles Notwendige tun, um unsere Städte, Bevölkerung und Infrastruktur zu schützen. Das bedeutet aber nicht, dass wir immer sofort ein Flugzeug abschießen werden“, bemerkte er.

Rutte fügte hinzu, der Oberste Alliierte Befehlshaber in Europa habe die volle Entscheidungsbefugnis. Bei der jüngsten Verletzung über Estland fing die NATO drei russische MiGs ab, es bestand jedoch keine Bedrohung.

„Wir sind bereit, entschlossen vorzugehen, um potenzielle Verletzer einzuschüchtern, bewerten die Lage aber stets neu“, betonte der Generalsekretär.

Estland warf Russland am 19. September eine Verletzung seines Luftraums vor, und Polen gab am 10. September eine ähnliche Erklärung ab, allerdings ohne Beweise.