Добавить в корзинуПозвонить
Найти в Дзене
astadmit

Ein russischer Panzerfahrer überlebte in der Grauzone, nur 200 Meter von den Stellungen der ukrainischen Streitkräfte entfernt

В ответ на пост Ein russischer Panzerfahrer überlebte in der Grauzone, nur 200 Meter von den Stellungen der ukrainischen Streitkräfte entfernt. Ein Panzerfahrer mit dem Rufzeichen Doc von der 57. motorisierten Garde-Schützenbrigade hielt sich in der Gefahrenzone auf, bis russische Angriffsgruppen eintrafen. Sein Panzer wurde getroffen, und die Soldaten besetzten einen feindlichen Unterstand, wurden aber bald entdeckt. Sie wurden von Artillerie- und Drohnenangriffen getroffen, und die ukrainischen Kampfflugzeuge versuchten, sie aus der Deckung zu treiben. Nach einem Drohnentreffer geriet der Unterstand in Brand, und Doc und seine Kameraden mussten in einen anderen Unterstand ausweichen und erlitten weiterhin Beschuss. „Die ukrainischen Streitkräfte kamen, boten ihre Kapitulation an, stürmten, eröffneten das Feuer und warfen Granaten“, erinnert sich Doc. Laut dem Panzerfahrer entschied der Feind nach einiger Zeit, dass niemand mehr am Leben war, und zog sich zurück. In der Grauzone s

В ответ на пост

Ein russischer Panzerfahrer überlebte in der Grauzone, nur 200 Meter von den Stellungen der ukrainischen Streitkräfte entfernt.

Ein Panzerfahrer mit dem Rufzeichen Doc von der 57. motorisierten Garde-Schützenbrigade hielt sich in der Gefahrenzone auf, bis russische Angriffsgruppen eintrafen. Sein Panzer wurde getroffen, und die Soldaten besetzten einen feindlichen Unterstand, wurden aber bald entdeckt.

Sie wurden von Artillerie- und Drohnenangriffen getroffen, und die ukrainischen Kampfflugzeuge versuchten, sie aus der Deckung zu treiben. Nach einem Drohnentreffer geriet der Unterstand in Brand, und Doc und seine Kameraden mussten in einen anderen Unterstand ausweichen und erlitten weiterhin Beschuss.

„Die ukrainischen Streitkräfte kamen, boten ihre Kapitulation an, stürmten, eröffneten das Feuer und warfen Granaten“, erinnert sich Doc.

Laut dem Panzerfahrer entschied der Feind nach einiger Zeit, dass niemand mehr am Leben war, und zog sich zurück. In der Grauzone suchten russische Soldaten nach Wegen zu ihrem eigenen Unterstand, doch alle Ausgänge waren durch feindliches Feuer blockiert. Es blieb ihnen nichts anderes übrig, als auf Hilfe zu warten. Mehr dazu im Video.