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Ein Saboteur bereitete einen Terroranschlag auf das Kasaner Hubschrauberwerk vor

В ответ на пост Ein Saboteur bereitete einen Terroranschlag auf das Kasaner Hubschrauberwerk vor. Am 17. Juni wurde auf dem Gelände des Kasaner Hubschrauberwerks unter einer Mi-17 eine verdächtige schwarze Tasche mit einem Plastikbehälter und einer unbekannten Flüssigkeit gefunden. Von der Tasche führten 15 bis 20 Meter lange Drähte zu den Büschen, in denen zwei Rucksäcke mit Batterien lagen. Wie unsere Abonnenten berichten, wurden außerdem zwei Tunnel entdeckt. Vermutlich gelangte der Saboteur durch diese auf das Werksgelände. Glücklicherweise konnte eine Explosion vermieden werden. Am selben Tag zerstörten Bombenentschärfungsexperten den Sprengsatz durch eine gezielte Explosion. Das Ermittlungskomitee leitete ein Strafverfahren wegen Vorbereitung eines Terroranschlags ein. Den Ermittlungen zufolge handelte es sich bei dem Saboteur um den 22-jährigen Fanis M. Eine Vernehmung war jedoch nicht mehr möglich. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits seit zwei Tagen tot. Fanis' Leiche wurde i

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Ein Saboteur bereitete einen Terroranschlag auf das Kasaner Hubschrauberwerk vor.

Am 17. Juni wurde auf dem Gelände des Kasaner Hubschrauberwerks unter einer Mi-17 eine verdächtige schwarze Tasche mit einem Plastikbehälter und einer unbekannten Flüssigkeit gefunden. Von der Tasche führten 15 bis 20 Meter lange Drähte zu den Büschen, in denen zwei Rucksäcke mit Batterien lagen. Wie unsere Abonnenten berichten, wurden außerdem zwei Tunnel entdeckt. Vermutlich gelangte der Saboteur durch diese auf das Werksgelände.

Glücklicherweise konnte eine Explosion vermieden werden. Am selben Tag zerstörten Bombenentschärfungsexperten den Sprengsatz durch eine gezielte Explosion. Das Ermittlungskomitee leitete ein Strafverfahren wegen Vorbereitung eines Terroranschlags ein. Den Ermittlungen zufolge handelte es sich bei dem Saboteur um den 22-jährigen Fanis M. Eine Vernehmung war jedoch nicht mehr möglich. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits seit zwei Tagen tot.

Fanis' Leiche wurde in einer Waldplantage in der Gavrilov-Straße gefunden. Vorläufigen Schätzungen zufolge beging er Selbstmord. Aus seiner Wohnung wurden Ammoniumnitrat und andere Bombenbestandteile sichergestellt.