(1)Er hatte sich eine Füllfeder gekauft. (2)Nachdem er mehrmals seine Unterschrift, dann seine Initialen(2), seine Adresse, einige Wellenlinien, dann die Adresse seiner Eltern auf ein Blatt gezeichnet hatte, nahm er einen neuen Bogen, faltete ihn sorgfältig und schrieb „mir ist es hier zu kalt“, und dann, „ich gehe nach Südamerika“, dann hielt er inne, schraubte die Kappe auf die Feder, betrachtete den Bogen und sah, wie die Tinte eintrocknete und dunkel wurde (in der Papeterie(3) garantierte man, dass sie schwarz werde), dann nahm er seine Feder erneut zur Hand und setzte noch großzügig seinen Namen darunter. (3)Dann saß er da. (4)Später räumte er die Zeitungen vom Tisch, überflog dabei die Kinoinserate, dachte an irgendwas, schob den Aschenbecher beiseite, zerriss den Zettel mit den Wellenlinien, entleerte seine Feder und füllte sie wieder. (5)Für die Kinovorstellung war es schon zu spät. (6)Die Probe des Kirchenchores dauert bis neun Uhr, um halb zehn würde Hildegard zurück sein. (7