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ADONIS

Einmal rannte der göttliche Einsiedler Erot, der es leid war, vom Bug zu schießen, zu seiner Mutter Aphrodite, kniete nieder und begann, ihre weißen Hände zu streicheln und zu küssen. Die Göttin umarmte ihren Sohn, hielt seinen goldbraunen Kopf an sich gedrückt, und er wandte sich ungerührt und plötzlich um und zog versehentlich mit einem goldenen Pfeil an ihren zarten Brüsten. Und zum ersten Mal spürte die schöne Göttin den Schmerz der Pfeile ihres Sohnes Eroth. Die Welt um sie herum hat sich verändert. Die ihr gewidmet sind, indem sie zu Ehren der Göttin der Liebe Marmortempel und Altäre baut. Nicht einmal der himmlische blaue und verlockende Olymp zieht sie an, wo die Behausung unsterblicher Götter aufsteigt. Alle ihre Gedanken strömen zu ihm - zu einer jungen Jägerin von Adonis, die so wunderschön ist, dass selbst Waldverwehungen und Gebirgszüge nicht auffallen können. Gemeinsam mit dem jungen Jäger wandert Aphrodite nun durch undurchdringliche Wildnis, felsige Klippen, durchdringe

Einmal rannte der göttliche Einsiedler Erot, der es leid war, vom Bug zu schießen, zu seiner Mutter Aphrodite, kniete nieder und begann, ihre weißen Hände zu streicheln und zu küssen. Die Göttin umarmte ihren Sohn, hielt seinen goldbraunen Kopf an sich gedrückt, und er wandte sich ungerührt und plötzlich um und zog versehentlich mit einem goldenen Pfeil an ihren zarten Brüsten.

Und zum ersten Mal spürte die schöne Göttin den Schmerz der Pfeile ihres Sohnes Eroth. Die Welt um sie herum hat sich verändert. Die ihr gewidmet sind, indem sie zu Ehren der Göttin der Liebe Marmortempel und Altäre baut. Nicht einmal der himmlische blaue und verlockende Olymp zieht sie an, wo die Behausung unsterblicher Götter aufsteigt. Alle ihre Gedanken strömen zu ihm - zu einer jungen Jägerin von Adonis, die so wunderschön ist, dass selbst Waldverwehungen und Gebirgszüge nicht auffallen können.

https://www.pinterest.ru/pin/781585710310444844/
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Gemeinsam mit dem jungen Jäger wandert Aphrodite nun durch undurchdringliche Wildnis, felsige Klippen, durchdringendes Dickicht und Dickicht. Wie die Göttin geliebt hat - bis vor kurzem! - Kämmen Sie Ihre goldenen Zöpfe, ölen Sie mit duftenden Tränken, kleiden Sie sich üppig, schmücken Sie sich mit Gold und Edelsteinen. Adonis in den schwierigsten Fängen. Sie jagte selbst Jagdhunde auf Spukkaninchen, surrte ins Horn und jagte Gebirgshirsch und Fadenhirsch. Aber als sie einen Bären, einen Wolf oder einen Eber hörte, ging sie an ihnen vorbei und führte Adonis an.

- Geliebte, - sie flehte, - berühren Sie nicht das große Tier, es ist gefährlich. Ihr Mut kann uns beiden schaden. Ein wildes Tier wird weder Deine Schönheit noch Deine blühende Jugend verschonen.

Adonis hörte auf den weisen Rat Ihrer Geliebten, während sie in der Nähe war. Doch als Aphrodite mit weißen Schwänen nach Zypern flog, machte sich der junge Adonis wieder auf den Weg, um zu fangen. Zu dieser Zeit verfolgten seine Windhunde einen riesigen Eber. Sie flogen in den ganzen Wald und trieben das Tier zur Waldlichtung, wo Adonis bereits wartete und einen scharfen Speer hob.

Hier flog ein Tier hinter den Büschen hervor und sofort schlug der Speer die Luft auf und stieß den Eber zur Seite. Das Tier, das von Schmerzen geplagt war, stürzte sich auf den Jäger und ertränkte seine Reißzähne in den Körper.

Adonis fiel und tropfte von rotem Blut.

Merschyi, sie schlang die Arme um weiße Schwäne, rannte in den Wald, und jetzt verneigte sie sich über Ihren Geliebten.

Hilflos wie eine sterbliche Frau streichelt die Göttin Adonis, umarmt, spricht sanfte Worte, versucht mit leidenschaftlichen Küssen den kalten Körper zu wärmen. Aber niemand, weder sterbliche noch mächtige Götter, kann denjenigen wieder zum Leben erwecken, dem die rücksichtslose Moira den Faden des Lebens gebrochen hat. "Nein, nicht alles auf der Welt gehorcht dem Tod", schrie Aphrodite unter Tränen und fiel erneut dem jungen Mann zu. - Adonis, ich werde Dich auf Erden für immer wunderbar erwähnen!

Harithas treue zypriotische Freundinnen - ewig junge Göttinnen der Schönheit und Freude - hoben den jugendlichen Körper hoch und trugen ihn zu einem Totenbett, das mit Blumengirlanden bedeckt war. "Die schöne Adonis ist gestorben!" Und in der tiefen Schlucht tröstete sie die Nymphe Echo: "Adonis ist tot!"

Wo der verwundete junge Mann hinfiel, blieb warmes Blut zurück. Aphrodite spritzte mit dem Geruch von Nektar auf sie und genau dort blühte eine leuchtend rote Blume.

Und jetzt im Frühjahr in den Waldlichtungen blüht die schöne Erwähnung des jungen Mannes, der von Aphrodite selbst geliebt wurde - ein klarer roter Goritsvitadonis. Nur das Leben in dieser Blume ist kurz, da das junge Leben kurz war. Nur ein paar Tage später flammt es auf der Waldsegge auf und dann fallen die Blütenblätter aus dem leisesten Hauch des Frühlingswindes herab.