Einmal rannte der göttliche Einsiedler Erot, der es leid war, vom Bug zu schießen, zu seiner Mutter Aphrodite, kniete nieder und begann, ihre weißen Hände zu streicheln und zu küssen. Die Göttin umarmte ihren Sohn, hielt seinen goldbraunen Kopf an sich gedrückt, und er wandte sich ungerührt und plötzlich um und zog versehentlich mit einem goldenen Pfeil an ihren zarten Brüsten. Und zum ersten Mal spürte die schöne Göttin den Schmerz der Pfeile ihres Sohnes Eroth. Die Welt um sie herum hat sich verändert. Die ihr gewidmet sind, indem sie zu Ehren der Göttin der Liebe Marmortempel und Altäre baut. Nicht einmal der himmlische blaue und verlockende Olymp zieht sie an, wo die Behausung unsterblicher Götter aufsteigt. Alle ihre Gedanken strömen zu ihm - zu einer jungen Jägerin von Adonis, die so wunderschön ist, dass selbst Waldverwehungen und Gebirgszüge nicht auffallen können. Gemeinsam mit dem jungen Jäger wandert Aphrodite nun durch undurchdringliche Wildnis, felsige Klippen, durchdringe