...eine Fortsetzung. Beginnend mit der Referenz: https://zen.yandex.ru/media/id/5d930e97028d6800aece3f69/notredame-de-paris-von-victor-hugo-teil-1-5d95b57f34808200b112f825 Neben dem Tod hebt Hugo das Groteske hervor, indem er das Erhabene und das Hässliche vermischt, was er bereits in seinem Roman der lachende Mensch verwendet hat und was hier durch den Charakter von Quasimodo verkörpert wird. Dieser Mann, obwohl schrecklich abscheulich, zeigt unendliche Zärtlichkeit gegenüber der Esmeralda.
"Ich bin etwas Schreckliches, weder Mensch noch Tier, und ich weiß nicht, was härter, zertrampelter und deformierter als ein Stein! Mein Unglück ist, dass ich immer noch zu sehr wie ein Mann aussehe. Ich würde gerne ein Tier sein".
Neben der Auseinandersetzung mit vielen Themen in diesem Roman will Hugo auch viele der Grundlagen der Gesellschaft des 15. Jahrhunderts kritisieren, wie z. B. das religiöse Prinzip, das den Priestern im Sinne von Claude Frollo das Zölibat auferlegt. Dieser stille,