Diese zehn Künstler haben das Exil zu ihrem Lieblingsthema gemacht. Mit einer Vielzahl von Ansätzen greifen sie das Phänomen der Migration auf, um Debatten an den Grenzen von Kunst und Politik anzuregen. Ihre engagierte Arbeit führt uns zu Begegnungen mit Migranten - an sensiblen Orten des Transits oder des Kantons - und zwingt uns, die Einwanderung aus einer menschlichen Perspektive, in ihrer individuellen Dimension oder im Gegenteil universell zu betrachten. BANKSY Banksy ist das Pseudonym eines britischen Straßenkünstlers, der trotz seiner Anonymität unvermeidlich wurde. Im Sommer 2015 richtete er in Südengland eine gigantische Sammel- und Wechselausstellung in Form eines Vergnügungsparks (Dismaland) ein. Die Materialien wurden dann in den "Dschungel" von Calais verschifft, um dort Baracken zu bauen (siehe Bildergalerie auf der Website). In Calais entschied sich Banksy, Steve Jobs zu vertreten, um Stereotypen über Wirtschaftsmigration zu hinterfragen. Tatsächlich war der Gründer v