Mit der Mühe, den Schmerz herauszudrücken und einzuatmen, öffnete Roxanne ihre Augen.
Der Himmel war so sanft und fliederfarben wie damals, als sie auf die Fensterbank kletterte und über ihren Kopf schwankte.
Roxanne setzte sich hin und rieb sich den Kopf wie ein Gong und erst jetzt wusste sie, wo sie war. Darunter erstreckte sich eine glatte, mengenwertige Straße.
Fast vor Freude weinend, berührte Roxanne den nassen Asphalt mit den Händen und lachte und dachte, sie müsse von außen sehr dumm ausgesehen haben.
Das Heulen des Wolfes eines Wolfes hallte weit weg im Wald. Roxanne zuckte, drückte instinktiv einen Stock in die Hand und sah vorsichtig auf die spöttisch harmlose Baummauer hoch über der Straße.
Von außen sahen sie aus wie ein gewöhnlicher Wald.
Sie drehte sich um und versuchte, wieder auf die Beine zu kommen, aber dann war sie fassungslos von einem neuen Schock. Als sie aus der Dunkelheit entkam, schlug sie das milchig-weiße, blendende Licht mit einem langen