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Beziehungspsychologie

Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch. Teil 4

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https://www.shutterstock.com/ru/image-photo/serious-asian-businessman-important-conversation-male-1477465415?src=j6jJF2YBX_leVhL7c4dNBg-1-10
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Bereiten Sie Ihre eigenen Fragen vor

Personalvermittler legen großen Wert darauf, dass das Interview nicht einseitig stattfindet. Im Idealfall hat der Kandidat seine eigenen Fragen vorbereitet, um mehr über das Unternehmen zu erfahren und Interesse zu bekunden. Technische Fragen deuten auch auf ein gewisses Maß an Fachwissen Ihrerseits hin. Wenn der Interviewer Sie fragt, ob Sie Fragen haben, ist die Beantwortung von Nein in der Regel ein schlechtes Signal. Im schlimmsten Fall deutet dies auf mangelndes Interesse oder mangelnde Vorstellungskraft hin. Es ist daher ratsam, eine Liste von Fragen zu erstellen. Hier sind einige Beispiele:

  • Wer ist der ideale Kandidat für Sie?
  • Was hat sie dazu bewogen, mich zu einem Interview einzuladen?
  • Was ist der nächste Schritt im Bewerbungsprozess?
  • Wie würden Sie das Arbeitsklima in Ihrem Unternehmen beschreiben?
  • Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
  • Verwenden Sie das Programm X / Verfahren Y?
  • Ist die Beherrschung der Sprache X von Vorteil?

Natürlich können während des Interviews neue Fragen auftauchen, die Sie dann auch stellen müssen. Sie können dies auch während des Interviews tun, aber unterbrechen Sie die andere Person nicht zu oft. Abhängig von der Persönlichkeit des Personalberaters können Sie diese Fragen weniger formal formulieren, wenn Sie der Meinung sind, dass die persönliche Chemie gut ist. Sie sollten jedoch nicht zu dreist sein und den Interviewer nicht in eine unangenehme Situation bringen. Fragen wie "Arbeiten Sie gerne hier?" oder "Werden Sie gut bezahlt?». Wenn Sie bereits während des Interviews taktlos sind, haben Sie meist keine Gelegenheit, sich am Arbeitsplatz zu beweisen.

Wiederholen Sie das Interview

Gestalten Sie die Vorbereitung Ihres Interviews als Dialogspiel. Bitten Sie beispielsweise einen Ihrer Freunde, in die Rolle des Personalbeschaffens zu schlüpfen und ein Interview zu simulieren. Auf diese Weise können Sie üben, auf Fragen mit Selbstvertrauen und Zuversicht zu reagieren, ohne zu lange über die Antworten nachdenken zu müssen.

Diese Art der Übung zeigt Ihnen auch, ob Sie ausreichend vorbereitet sind oder ob Sie etwas mehr Zeit und Mühe investieren müssen. Ein simuliertes Interview hilft Ihnen vor allem dann, wenn Ihr Gegenüber eine bestimmte Autorität an den Tisch bringen kann. Im Idealfall hat diese Person bereits ein erfolgreiches Interview geführt und kann auf ihre Erfahrungen zurückgreifen. Fragen Sie Ihren Bekanntenkreis, wer diese Rolle erfüllen kann. Noch besser ist es, wenn ein Dritter das Gespräch aus neutraler Sicht betrachtet und seine Beobachtungsergebnisse mit Ihnen teilt. Ein Rollentausch kann auch nützlich sein, um den Standpunkt des Interviewers zu ermitteln.

Während des Vorstellungsgesprächs

Eine gute Vorbereitung ermöglicht es Ihnen, während des Interviews selbstbewusster zu sein. Und für das Vorstellungsgespräch selbst gibt es auch einige Tipps, die Sie anwenden können, um Ihre Chancen auf einen Job zu erhöhen.

Machen Sie innerhalb der ersten fünf Minuten einen Eindruck.

Studien haben gezeigt, dass Menschen in den ersten fünf Minuten eines Gesprächs entscheiden, ob sie ihren Gesprächspartner sympathisch finden oder nicht. Dies spielt natürlich auch bei einem Vorstellungsgespräch eine wichtige Rolle. Wenn Sie innerhalb der ersten fünf Minuten einen schönen Eindruck hinterlassen, löst es in der Regel Verspannungen. Stellen Sie daher sicher, dass Sie einen erfolgreichen ersten Kontakt haben und beginnen Sie das Gespräch:

Gehen Sie mit positiver Energie und Begeisterung ins Interview. Ein echtes Lächeln wird kleine Wunder bewirken, ebenso wie ein gerader und selbstbewusster Gang.

Drücke deine Dankbarkeit für die Gelegenheit aus. Schütteln Sie jedem Interviewer mit etwas Druck die Hand, aber nicht zu fest!

Eine kleine positive Aussage am Anfang kann nicht schaden: "Du hast hier ein schönes Büro", "Ich bin sehr glücklich, hier zu sein", etc. Aber übertreiben Sie nicht, sonst wirken Ihre Aussagen schnell übertrieben und kalkuliert.

Fortsetzung folgt