Indigene Völker können auf die Ernährungsunsicherheit und die Herausforderungen des Klimawandels reagieren. Sie machen nur 5 Prozent der Weltbevölkerung aus, doch die indigenen Völker sind die wesentlichen Hüter der Umwelt. Traditionelle indigene Gebiete bedecken 22 Prozent der Landoberfläche der Welt, aber 80 Prozent der Biodiversität des Planeten. Ein Drittel der Wälder der Welt, die für die Verringerung der CO2-Emissionen von entscheidender Bedeutung sind, werden hauptsächlich von indigenen Völkern, Familien, Gemeinschaften und Landwirten bewirtschaftet. Besonders nahrhaft sind die von den Ureinwohnern angebauten Lebensmittel. Darüber hinaus sind sie klimabeständig und passen sich sehr gut der Umwelt an, was sie zu einer guten Nährstoffquelle in Gebieten mit schwierigem Klima macht. Ihre Lebensweise und ihr Lebensunterhalt können uns viel über die Erhaltung der natürlichen Ressourcen, den nachhaltigen Anbau von Nahrungsmitteln und das Leben im Einklang mit der Natur lehren. Die Wie
6 Wege Indigene Völker helfen der Welt, Null Hunger zu erreichen
2 октября 20192 окт 2019
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