Ich eilte vom Balkon und ging auf die Suche nach einer Toilette. Aber ich fand es schnell. Mit zitternden Händen wählte ich Julies Nummer. Nur diese Ansteckung war außer Reichweite. Was macht sie da überhaupt? Ich wickelte meine Arme mit beiden Händen um die Spüle und beugte mich nach vorne und beobachtete mich im Spiegel. Die Tür hinter mir öffnete sich abrupt, und ich schauderte. Neben mir stand ein Mädchen in einem hellweißen Kleid mit einem fröhlichen blonden Igel auf dem Kopf und einem Heiligenschein. Noch ein Engel. - Mädchen, geht es dir gut? - fragte sie mitfühlend. - Ja, das hat sie. - Du hast ein schönes Armband", nickte das Engelsmädchen auf meinem rechten Arm, auf dem das Armband aus einer unbekannten Legierung zeigte. Dieses Armband fiel mir in die Hände, als ich sieben Jahre alt war. Dann flog ich mit meinen Eltern nach China. Wir waren auf einem Ausflug in einem alten Tempel, wo es viele Statuen oder Götzen gab, die ich nicht verstanden habe. Ich wusste von seiner Anwe