Als sie das schmutzige Tor erreichten, wo die Menschen wie üblich eilig mit Menschen auf dem Fischmarkt wimmelten, gingen die Männer zum Yachthafen von Schwarzwasser hinunter. Sie gingen am Fluss entlang, blinzelten auf die schillernden Strahlen der sengenden Sonne und beobachteten, wie Boote die Schiffe immer wieder verließen. Die Ruder hoben ab und trafen immer wieder auf die funkelnde Oberfläche des Wassers, wodurch Fontänen mit hellen Spritzern entstanden. Am Kai schwangen Handelsschiffe, Galeeren, Krallen und alle möglichen kleinen Boote. Am hellblauen Himmel hörte man die Schreie von Möwen über das Wasser kreisen, der Markt war überfüllt mit Käufern, die Händler lobten ihre Waren. Das Leben in der Stadt nahm seinen Lauf. Plötzlich hörte Rodrik auf. - Lord Jendry! Smore! Hier sind sie meine Schönheiten! - Die Stimme des jungen Mannes war voller echter Stolz und seine Augen strahlten vor Zärtlichkeit. - Und diese Kombüse wurde nach meiner Tante Yara benannt. Als sie herausfand, d
Ein wenig über das Leben in Flea End und nicht nur... Teil 2
2 октября 20192 окт 2019
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