Der Psychologe und Psychoanalytiker Michael Stora empfängt in seiner Pariser Praxis viele Jugendliche, die Probleme mit der Sucht nach Online-Spielen haben.
In "Hyperconnexion" (Hrsg. Larousse, August 2017), seinem neuesten Buch, konzentriert sich der Gründer des Observatoriums der digitalen Welten in den Humanwissenschaften (OMNSH) auf unsere digitalen Praktiken.
"Unsere Absicht ist es, das Phänomen der digitalen Intoxikation aus psychologischer und psychoanalytischer Sicht zu entschlüsseln und uns damit jedes moralischen Urteils zu entziehen", schreibt er im Vorwort.
"Was blockieren die Bilder? Welche Ängste offenbaren sich durch die Vermehrung von Textnachrichten wie E-Mails, Posts und Tweets? Welche Schwächen werden in diesen verrückten Anwendungen ausgedrückt?"
Wir haben uns entschieden, mit ihm über soziale Netzwerke zu diskutieren. Wartung.
Wie kommen soziale Netzwerke in Ihr Büro?
Michael Stora. Ich erinnere mich an einen Patienten, der gerade eine Trennung erlebt