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Die Bengalkatze

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Die Bengalkatze ist eine wirklich einzigartige Rasse. Schließlich ist es ein echter "Haustiger": Die Rasse hat ein wenig Wildblut. Katzenrassen wie die Bengalen oder Savannen sind die neuesten in der Zucht! Was sind die Merkmale einer solchen Rasse und was sind die Besonderheiten ihrer Lebensweise? Unser Rennporträt beantwortet alle Ihre Fragen.

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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in europäischen Zoos noch große Katzenhybriden gefunden. Was sich für Zoos jedoch als unpraktisch erwies, ist in die Welt der Hauskatzen eingetreten. Immer mehr Katzenrassen entwickeln sich aus Kreuzungen zwischen Wildkatzen und Hauskatzen. Das bekannteste Beispiel ist Bengalen, das aus der Kreuzung einer schwarzen Hauskatze mit einer asiatischen Leopardenkatze entstand. Das Ergebnis: eine Katzenrasse, die durch ihren länglichen Körper und ihre ungewöhnliche Fellfarbe überzeugt, die aber möglicherweise von einer erfahrenen Hand trainiert werden muss, je nachdem, ob es sich um eine Bengalkatze der ersten Generation oder viel weiter von ihren wilden Vorfahren entfernt handelt.

Bengals Aussehen

Aber genug über die Geschichte von Bengalen. Diese weichen und sportlichen Tiere wiegen bis zu 6 Kilo und sind bis zu 30 Zentimeter hoch. Ihre kraftvollen Körper werden von langen, muskulösen Beinen getragen. Der Kopf des Bengalen ist im Vergleich zu seinem Körper eher klein. Es wird von hohen Wangenknochen und großen Mandelaugen dominiert. Bengals große Augen sind oft grün oder blau bei Robbenspitzentieren. Die Ohren sind klein und oben abgerundet, haben aber eine breite Basis.

Das Bemerkenswerteste an Bengalen ist sein Mantel. Mit horizontal angeordneten Flecken, Rosetten und einem helleren Bauch sieht er seinen wilden Vorfahren sehr ähnlich. Die meisten Tiere haben noch immer verkratzte Beine, aber idealerweise sollten sie entdeckt werden. Bengalen gibt es mit einem orangefarbenen, goldenen, dunkelgelben oder sandigen Mantel, oft mit "Glitter". Die Designs "marmoriert" und "getupft" sind vom Rassestandard anerkannt:

  • Marmoriert: "marmoriert" erinnert an das "gestromte" Muster anderer Katzenrassen. Das Muster des Fells der Bengalen sollte so nah wie möglich an das einer Hauskatze erinnern.
  • Gefleckt: Das "gefleckte" Muster ist das begehrteste. Die "gefleckten" Bengalen sehen aus wie wilde Leopardenkatzen mit ihren großen Flecken. Zweifarbige Punkte ("Rosetten") werden von monochromen Punkten unterschieden.

Kinn, Brust, Bauch und Innenseite der Beine sollten Grundfarben von cremefarben bis weiß haben und mit der Färbung der Seiten und des Rückens kontrastieren. Die Augen, Lippen und Nase sollten idealerweise von dünnen schwarzen Linien umrahmt werden. Aber nicht nur das ursprüngliche Aussehen der bengalischen Katze erinnert uns an den Teil des Wildblutes, der sie so besonders macht.

Charakteristik von Bengalen

Seit der fünften Generation gelten Bengalen offiziell als Hauskatzen. Sie sollten bis zu dieser Generation nicht als Begleitkatzen aufgezogen werden. Aufgrund ihres wilden Erbes bleiben sie jedoch lebendige und aktive Tiere. Ebenso können Zuchttiere erst ab der vierten Generation exponiert werden. Nach dem Rassestandard sind Bengalen "selbstbewusste, aufmerksame, neugierige und freundliche Katzen".

Bengal ist eine lustige Katze! Dieser intelligente kleine Wilde lernt schnell und braucht viel Aufmerksamkeit, um seine Energie zu kanalisieren.

Bengalkatzenbesitzer berichten oft, dass einfache Umarmungen und Spielzeiten nicht ausreichen, um sie zu beschäftigen. Das Clicker-Training ist auf diese aktiven Katzen abgestimmt, so dass sie keine Langeweile haben. Die Bengalen klettern gerne, zum Beispiel auf Katzenbäume, und sie schätzen das Wasser besonders. Ein sicherer externer Zugang ermöglicht es Bengalen daher, sich nicht zu langweilen und so viel zu trainieren, wie sie wollen. Natürlich ist ein großer Garten ideal, aber ein sicherer Balkon mit vielen Klettermöglichkeiten, wie z.B. ein Katzenbaum im Freien, passt auch zu den ruhigsten Bengalen.

Der Bengale ist eine selbstbewusste, eher dominante und aktive Katze. Das Zusammensein mit anderen ruhigen Katzen kann daher ein Problem sein. Ein Bengale sollte jedoch nie ohne die Gesellschaft eines anderen vierbeinigen Tieres leben. Es ist besser, Katzenrassen zu wählen, da der Charakter dem von Bengalen ähnlich ist. Katzen wie Persisch oder Britisch Kurzhaar sind nicht geeignet.