Ecuador ist ein Land der Vulkane und viele von ihnen sind noch aktiv. Allerdings sind die Einheimischen es irgendwie gewohnt. Obwohl sie sich noch ein wenig Sorgen um die 30 wichtigsten feuerspeienden Berge des Landes machen, werden viele andere im Folgenden nicht berücksichtigt. Die höchsten Vulkane sind der fast sechs Meter hohe Cotopaxi und Chimboras, die 6 300 Meter hoch sind. Sie können den Menschen ernsthafte Probleme bereiten. Mit dem geringsten Anstieg der seismischen Aktivität sind Vulkane in der Lage, die Lavaströme auszubrechen und alles auf ihrem Weg zu zerstören. Unterirdische Schocks, auch wenn sie nicht zu einem Vulkanausbruch führen, können an sich schon gefährlich sein.
Im März 1987 beschädigte ein Erdbeben in Ecuador die Hauptölleitung, die das Öl vom Osten an die Küste brachte, schwer. Infolgedessen befand sich das Land in einer Wirtschaftskrise. Ende Juli 2000 erlebten die Bewohner von Quito, der Hauptstadt Ecuadors, einen großen Vulkanausbruch. Die Menschen waren