Die Blume, ein weit verbreitetes Symbol des jungen Lebens, ist aufgrund der sternförmigen Struktur durch die Blütenblätter der Struktur oft auch ein Symbol für die Sonne, den irdischen Kreis oder das Zentrum (z.B. eine Lotusblume in Südostasien). Viele ungewöhnliche Blumen wurden nicht nur aus ästhetischen Gründen geliebt und verehrt, sondern auch wegen der darin enthaltenen psychotropen (mentalen) Substanzen. Blumen werden nicht nur als unschuldige Vorläufer des Frühlings wahrgenommen, sondern auch als Symbole des "fleischlichen Vergnügens" und der ganzen Sphäre der Erotik, so etwa die Blume von Nikto Plumeria (Plumeria) bei den Maya-Indianern oder die Rose im mittelalterlichen Roman "RomandelaRose" ("RomandelaRose"). Wenn man vorurteilsfrei schaut, symbolisieren Blumen die Vitalität und Lebensfreude, das Ende des Winters und den Sieg über den Tod. Im christlichen Symbolismus zeigt die nach oben geöffnete Blumenschale die Annahme der Gabe Gottes, die Freude der Kinder an der Natur