teil 10 Es regnet vor dem Fenster. Auf dem Nachttisch am Nachttisch stehen weiße Astern in einer Vase. Der Morgen rückt näher, vier Uhr morgens auf die Uhr. Ich liege in Erics Armen im Bett. Ich kann immer noch nicht glauben, dass mir das passiert. Ich kann nicht glauben, dass wir vor einem Jahr Fremde waren. Ich kann nicht glauben, dass ich nicht anders konnte, als ihn zu treffen. Ich verstehe jetzt ganz klar, dass alles zum Besten der Welt geschieht. Eric öffnet seine Augen sanft. - Bist du wach, Christine? - Nein.... (lacht) Wir flüstern. Um die Nacht nicht zu ruinieren..... Wir teilen die Nacht zwischen zwei - was für eine Kühnheit! Eric benutzt seine kühlen Finger sanft über mein Schlüsselbein. - Du wirst Eric verzeihen, dass..... Er redet nicht, aber ich weiß, wovon er redet. - Vergeben? Von welchem Unsinn redest du da? Eric, du hattest das Recht, mich für lange Zeit zu deinem eigenen zu machen..... Erinnerst du dich? Wir schworen, dass wir zusammen am Altar sein würden. Imm