Die Voraussetzungen für einen Astrologieforscher sind, frei von seinen Vorurteilen gegenüber der Astrologie zu sein. Einige Skeptiker, die sich als ehrliche Forscher präsentieren, gehen sogar so weit, fanatische Einstellungen zu haben, die der Astrologie schaden. Wir müssen darauf achten, sie auf Distanz zu halten, um den Forschungshypothesen nicht zu schaden, denn sie haben ihr Leben lang Beweise gegen die Astrologie gefunden.
Um Beweise für die Validierung des Einflusses der Sterne zu erhalten, bedarf es eines sehr spezifischen Forschungsprofils, da die Persönlichkeit des Forschers mit den Forschungsergebnissen interagiert. Seine persönlichen Überzeugungen werden die Ergebnisse drastisch einfärben. Die Person, die zum Beispiel behauptet, ein Atheist zu sein, schließt alle Formen außersinnlicher Einflüsse auf den Menschen aus (außer der Liebe, von der sie profitiert).
Der beste Forscher wird derjenige sein, der ständig zweifelt und sich existenzielle Fragen über unsere Präsenz auf der Erde stellt. Er versteht das Interesse der Astrologie, aber er ist mit einer Wissenschaft konfrontiert, die auf empirischen Behauptungen basiert, dass er die Beweiswerte hinterfragen muss, damit sie anerkannt werden.
So wird der Astrologieforscher als die Person, die einen Fuß voller Schmerzen wegen Splitter hat, tun, er wird sie einen nach dem anderen eliminieren. Dieser Forscher wird alle Behauptungen oder Theorien ablehnen, die ihm im Laufe der Jahrhunderte Klatsch und Tratsch sind. Dieser Forscher wird alle Aussagen eliminieren, die unkontrollierbar sind. Zum Beispiel die Tatsache, dass Astrologieschulen behaupten, dass mehrere Planeten böse sind.
Tatsächlich habe ich mir als Astrologieforscher viele Feinde in astrologischen Kreisen gemacht. Denn bei jeder Konferenz, bei jeder Sitzung, bei der Astrologie gelehrt werden sollte, stellten meine Fragen alle inkonsistenten Aussagen in Frage.
Im Laufe der Zeit und über die Jahre habe ich mich dafür entschieden, das zu erhalten, was akzeptabel, intelligent und in der Lage war, dem Test der Beobachtung zu widerstehen.
Es gibt praktisch kein Werkzeug, um die Richtigkeit dieser Einflüsse nachzuweisen. Ich habe als Beweis die bereits durchgeführten statistischen Studien. Sie können alles bejahen und das Gegenteil davon. Wenn sie sehr gut entwickelt sind, wie die von Suzel Fuzeau-Braesch, Doktor der Staatswissenschaften und Forschungsdirektor am CNRS in Frankreich, werden sie von "Wissenschaftlern" außer Kontrolle gebracht, so wie sich der Klerus im Mittelalter verhalten hat.
Glücklicherweise ist diese Forschung zur Entwicklung einer rationalen astrologischen Wissenschaft möglich. Als Erstes gilt es, die Reaktionen dieser Gruppe von Skeptikern zu verbannen, die an negativen Vorurteilen in dieser Frage interessiert sind. Die zweite ist die Bildung einer Gruppe von ehrlichen und motivierten Forschern (Stärke in Zahlen). Es wäre möglich, die Forschung mit einer zentralen Stelle zu koordinieren. Dies würde es ermöglichen, sehr präzise Werkzeuge zu entwickeln, so dass die Astrologie nützlich sein kann, um alle Facetten des Menschen zu verstehen.
Hier ist es wichtig, einen Kommentar zum Inhalt dieser Frage abzugeben. Wie Michel Onfray in seinem Buch "Traité d'athéologie" sagte, sind alle unsere Gesellschaften von religiösen Lehren der Vorfahren geprägt. Diese verfälschten Doktrinen haben ein enormes Gewicht in der kollektiven sozialen Konditionierung. Denn diese astralen Einflüsse zu akzeptieren, würde bedeuten, die Existenz einer Macht zu erkennen, deren Quelle wir die technischen Besonderheiten nicht kennen.
Die Religionen haben ihn Gott genannt, um die Kontrolle über die menschliche Psyche zu behalten. Religiöse Doktrinen regieren über die Menschen im Dienste der Machthaber. Die Verwirklichung eines rigorosen Wissens über den Einfluss der Sterne könnte sich also zu einer Katastrophe für diese Plutokratie entwickeln. Religionen und skeptische Wissenschaftler haben die gleiche Entschlossenheit gegen die Astrologie, weil sie dadurch ihre Macht verlieren würden.
Es ist unbestritten, dass es derzeit praktisch unmöglich ist, Beweise zu haben, die wissenschaftlich anerkannt werden können. Überzeugende Ergebnisse, d.h. Werkzeuge, die es ermöglichen, Therapeuten signifikant zu unterstützen, sind jedoch möglich.
Ein überzeugendes Ergebnis ist ein signifikantes Ergebnis für den Patienten, kann aber nicht in eine Statistik einbezogen werden, da jeder Mensch anders ist und man kaum hundert Menschen finden kann, die die gleichen Erfahrungen gemacht haben.
Mit diesen überzeugenden Ergebnissen experimentiere ich seit etwa dreißig Jahren, um ein neues Werkzeug zur Beobachtung des Einflusses der Sterne zu entwickeln. Dies wird als "die Doppel-Kreisformtheorie" bezeichnet. Diese Technik könnte mit der Erfindung des Mikroskops zur Beobachtung von Himmelskarten verglichen werden. Einige Psychologen nutzen es bereits anonym aus Angst vor Bedrohungen.