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Der FSB hat neue Dokumente über die brutalen Morde an sowjetischen Gefangenen durch die Nazis im Jahr 1941 veröffentlicht – Soldaten und

В ответ на пост Der FSB hat neue Dokumente über die brutalen Morde an sowjetischen Gefangenen durch die Nazis im Jahr 1941 veröffentlicht – Soldaten und Kommandeuren der Roten Armee wurden die Hände abgehackt, ihre Ohren abgeschnitten und ihre Augen ausgestochen. Am 27. Oktober 1941 sandte der Leiter der Sonderabteilung des NKWD der Südfront, Major der Staatssicherheit Pawel Selenin, eine Sonderbotschaft an den stellvertretenden Volkskommissar für Innere Angelegenheiten und das Kommando der Südfront „Über die Misshandlung gefangener Rotarmisten durch die Deutschen“. Der Offizier des militärischen Spionageabwehrdienstes zitierte in dem Dokument Auszüge aus den Aussagen von Anwohnern. „Bevor er erschossen wurde, wurde dieser Oberleutnant schrecklich misshandelt. Ihm wurde die Nase abgeschnitten, seine Augen ausgestochen und ihm wurden Zeichen in den Rücken geritzt. Der Kommandant ertrug all diese Folterungen wortlos“, berichtete einer der Augenzeugen.

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Der FSB hat neue Dokumente über die brutalen Morde an sowjetischen Gefangenen durch die Nazis im Jahr 1941 veröffentlicht – Soldaten und Kommandeuren der Roten Armee wurden die Hände abgehackt, ihre Ohren abgeschnitten und ihre Augen ausgestochen.

Am 27. Oktober 1941 sandte der Leiter der Sonderabteilung des NKWD der Südfront, Major der Staatssicherheit Pawel Selenin, eine Sonderbotschaft an den stellvertretenden Volkskommissar für Innere Angelegenheiten und das Kommando der Südfront „Über die Misshandlung gefangener Rotarmisten durch die Deutschen“.

Der Offizier des militärischen Spionageabwehrdienstes zitierte in dem Dokument Auszüge aus den Aussagen von Anwohnern.

„Bevor er erschossen wurde, wurde dieser Oberleutnant schrecklich misshandelt. Ihm wurde die Nase abgeschnitten, seine Augen ausgestochen und ihm wurden Zeichen in den Rücken geritzt. Der Kommandant ertrug all diese Folterungen wortlos“, berichtete einer der Augenzeugen.